„Der Löwe trifft auf das Mühlrad: Die Vereinigung von 1878“
Ein entscheidendes Kapitel unserer Familiengeschichte wurde am 9. September 1878 in Mannheim geschrieben. Mit der Hochzeit von August Aumüller, einem Nachfahren der traditionsreichen Müllerdynastie aus Villmar an der Lahn, und Dorothea Bachmann, floss die geschichtsträchtige Linie der Grafen von Katzenelnbogen in unsere Familie ein.
Dieses Datum markiert den Moment, in dem sich bürgerliche Handwerkstradition und uraltes adliges Erbe verbanden. Es ist die Geburtsstunde des Wappens, wie wir es heute kennen: Der stolze goldene Löwe der Katzenelnbogener und das silberne Mühlrad der Aumüllers, vereint in einem Siegel.
Das Wappen der Familie Aumüller ist weit mehr als nur ein dekoratives Bild. Es ist ein lebendiges Zeugnis einer Geschichte, die über Jahrhunderte hinweg Bestand hatte.
In einer Welt, die sich ständig wandelt, erinnert uns das Mühlrad an die Beständigkeit des ehrbaren Handwerks und die Kraft der Arbeit. Der goldene Löwe steht für den Mut unserer Vorfahren, Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen – sei es als ritterliche Dienstmannen, als Schultheißen oder als Bürgermeister.
Durch die Verbindung von August Aumüller und Dorothea Bachmann im Jahr 1878 wurden diese Pfade zu einem gemeinsamen Weg vereint. Heute tragen wir dieses Wappen mit Stolz: Es ist unser Dank an die Generationen vor uns und ein Versprechen an die Generationen, die noch kommen werden.
Ein Name, ein Wappen, eine Geschichte.
Die Ahnenlinie führt zurück in die Zeit der Grafen von Katzenelnbogen (Meinlindis). Der goldene Löwe in unserem Wappen erinnert an dieses stolze Erbe und die Verbindung zum Hochadel des Mittelalters.
Mit Kaspar Aumüller ist die Familie fest in der Region verwurzelt. Als Schultheißen trugen die Aumüllers Verantwortung für Recht und Ordnung und gehörten zur gesellschaftlichen Oberschicht, die bereits damals das Recht zum Führen eines ritterlichen Siegels besaß.
Am 17. April 1721 übernimmt Johann Niclas Aumüller die Pacht der bedeutenden Herrenmühle. Über Generationen hinweg prägen die Aumüllers als Müllermeister das Handwerk an der Lahn und im Taunus. Das silberne Mühlrad wird zum zentralen Symbol unseres Familiennamens.
Am 9. September 1878 heiraten August Aumüller (aus der Müllerdynastie in Villmar) und Dorothea Bachmann in Mannheim. Mit dieser Verbindung fließen die Linien des ehrbaren Handwerks und des alten Adels endgültig zusammen.
Jakob Aumüller führt die Tradition der Verantwortung fort. Als langjähriger Bürgermeister von Oberursel begleitet er die Stadt durch die industrielle Revolution in die Moderne.
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